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Samstag, 3. Januar 2015

Was braucht die optimale Reisekamera und welches Zubehör habe ich immer dabei


Gibt es nicht! Blog zu Ende. Danke fürs lesen.

Naja, ganz so ist es dann auch nicht, aber ich bin der Meinung das jeder selbst seine optimale Reisekamera(s) finden muss. Ist eben wie so vieles eine Typ und Geschmacksfrage. Außerdem schreitet die Entwicklung bei den Digitalkameras ständig voran, so dass die super Kamera heute, der letzte Schund morgen ist.

Im folgenden Post habe ich meine Erfahrungen mit meinen Kameras auf Reisen zusammen getragen, auf was ich bei einer Reisekamera achten würde und einige Tipps zum Reisen mit Fotoausrüstung.

Eine gute Reisekamera sind zwei Kameras!

Verlasst euch nicht auf eine Kamera. Eine Kamera ist schnell mal kaputt oder geklaut und dann steht man ohne Foto im Dschungel. Auf unserer 18 Monatigen Ausszeit sind mir zwei Kameras kaputt gegangen und ich war immer froh noch eine zweite dabei zu haben.

Was macht eine gute Reisekamera aus?

Nach gut 18 Monaten auf Reisen mit Rucksack & Motorrad steht für mich das Gewicht und der Platzbedarf sehr weit oben auf der Liste. Nachdem ich 18 Tage lang meine schwere Nikon D5100 durch den Himalaya geschleppt habe, stand für mich fest das die DSLR das nächste mal Zuhause bleibt. Natürlich ist die Bildqualität und Gestaltungsmöglichkeiten (Stichwort Tiefenschärfe) von keiner Kompaktkamera zu erreichen. Aber was nützt einem das, wenn man wegen des Gewichtes die Kamera nicht mitnimmt. Zudem benötigen große DSLR aus großes, schweres Zubehör: Die Objektive sind schwerer, das Stativ muss größer und stabiler sein, etc. Deshalb begleiten mich heute Kompakt- und Systemkameras.

Neben Gewicht ist Robustheit ganz wichtig. Meine Kameras haben 23.000km im Tankrucksack verbracht, waren im Regen, sind runtergefallen, wurden über 5.000m Pässe getragen und in der Wüste eingestaubt. Empfindliche Teile machen da schonmal schlapp.

Ich glaube das alle gängigen und wertigen Kompakt und Systemkameras gute Bilder machen, immer entsprechend ihren Möglichkeiten. Deshalb achte ich mehr auf Funktionalitäten, denn damit kann ich die Bilder beeinflussen. Folgende Funktionen sollte eine gute Reisekamera mitbringen:
  • Vollautomatik, Blenden- und Zeitautomatik, Manuelle Einstellung
  • Manuelle Fokussierung Direkte Einstellung der Belichtungskorrektur per Wählrad
  • Aufnahmen in RAW Format
  • Objektiv mit Filtergewinde
  • Dreh- und Schenkbarer Monitor
  • Optischer oder Elektronischer Sucher
  • Braketing (Belichtungsreihen)
  • Lichtstarkes Objektiv (f3.5' oder besser)



Verfallt nicht dem Megapixel Wahnsinn

Für viele ist immer noch die Anzahl der Pixel der Masstab für eine gute Kamera oder nicht. Entscheidender für eine gute Bildqualität und die Gestaltungsmöglichkeiten ist aber die größe des Sensors. Je kleiner der Sensor, desto weniger Spielraum gibt es bei schlechtem Licht und hoher Empflindlichkeit, weil das Rauschen schnell sehr stark wird. Aber da gibt es natürlich immer wieder Fortschritte und so sind die heutigen Sensoren in den Kompakt und Systemkameras den DSLR Sensoren fast gleichgestellt. Aber auch der beste Sensor kann die Physik nicht überlisten: Tiefenschärfe und Blendenskale hängen direkt mit der Sensorgröße zusammen. Grosse Sensoren bedeutet aber wieder große Kameras und mehr Gewicht/Platz. Ein guter Kompromiss sind da Systemkameras mit Sensoren über 1".

Zubehör das nicht fehlen sollte

Manche guten Bilder sind nicht der Verdienst des Fotografen oder der Kamera, sondern des richtigen Zubehörs. Das sind meine Top 5 an Zubehör ohne die ich nicht weggehe:
  • Polfilter: Polfilter (oder Polarisationsfilter). Sorgt bei Landschaftsaufnahmen für knackige Kontraste, dunkelblauen Himmel und satte Farben. Den Polfilter hab ich in 80% der Fälle auf dem Objektiv (deshalb auch nur Objektive mit Filterring). Tipp: Mit entsprechenden Adapterringen kann man den gleichen Polfilter auf verschiedenen Objektiven benutzen (die Dinge können ganz schön teuer sein, lohnt sich aber).
  • Graufilter: Neutral Graufilter. Oft ist es einfach zu hell und ich möchte eine lange Belichtungszeit. Dann hilft der Graufilter. Geschickt wenn die Kamera einen eingebaut hat, wie meine Nikon 7800.
  • Stativ. Wenn man lange Belichtungszeiten haben will, kommt man um ein Stativ meist nicht herum. Auch wenn man es die meiste Zeit nur rumschleppt ohne es zu gebrauchen, es gibt die Situation das freut man sich eines zu haben. Mein Kompromiss heißt Nanomax 400T von Cullmann. Klein und leicht genug um immer dabei zu sein, stabil genug für meine Kameras.
  • Brillenputztuch: Regelmäßig Objektiv und Filter putzen, dann gibts auch keine Flecken und Schlieren auf dem Bild.
  • Zusätzliche Kamera Akkus: Nichts ist ärgerlicher als wenn einem auf halben Weg der Akku schlapp macht. Gut wenn man dann noch die Zweitkamera hat, besser wenn man einen - GELADENEN - Zweitakku dabei hat.
  • Universalladegerät. Leider kommt jeder Hersteller mit seinem eigen Akku und passendem Ladegerät. Leider habe ich auch noch keine Kamera gefunden, die sich einfach über den USB Anschluss laden lässt - das wäre natürlich das beste. Damit ich keine 2 Ladegeräte rumschleppen muss, nutze ich ein das Pixo Media PIXO C3 Ladegerät Universalladegerät. Das lädt nicht nur beliebige Fotoakkus, sondern auch gleichzeitig normale AA und AAA Akkus (gut für Steripen zum Wasserreinigen und Stirnlampen) und hat auch noch zwei USB Anschlüsse zum Handy/Tablet laden. Dabei ist es auch noch einigermaßen Handlich und leicht.

Von Fototaschen bin ich weg. Meine Kameras habe ich in meiner Jackentasche, im Rucksack, Tankrucksack oder einfach umhängen. Fototaschen schreien zum einem geradezu nach "Klau mich, da ist meine wertvolle Ausrüstung drin" und zum zweiten sind die meisten halt nur für Kameras gut - mein Wasser, mein Essen, etc. hat keinen Platz.

Und welches sind meine zwei Reisekameras zur Zeit? Zum einen mein treuer Begleiter seit mehren Jahren, die Nikon P7700 zum anderen seit gut einem Jahr die Olympus OM-D E-M10
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Sonntag, 14. Dezember 2014

8 kleine Helferlein die in unseren Rucksäcken nie fehlen

Das Leben eines Backpackers, Motorradtourers oder jedes Langzeitreisenden ist spannend aber eben auch einfach. Je länger das Budget hält, desto länger geht die Reise. Deshalb kommt man zu alten Tugenden zurück und repariert Sachen, anstatt sie gleich weg zu werfen und neue zu kaufen. Aber nicht in jedem von uns steckt ein Schumacher oder Schneider. Hier unsere Liste an Dingen wir immer dabei haben und die unser Traveller Leben fast täglich etwas einfacher machen - unsere Top Helferleins auf Reisen.

  • Kabelbinder sind eine klasse Sache. Damit kann man Tüten verschliessen (z.B. Essen zum Schutz vor Ameisen), abgerissene Reisverschlüsse und Trekking Sandalen reparieren. Man kann Rucksäcke und Clipverschlüsse sichern, Rucksackträger flicken und, und, und. Die Dinger wiegen nichts und nehmen auch keinen Platz weg. 2-3 verschiedene Größen einpacken und man ist für (fast) alles gerüstet.
  • Das Schweizer Taschenmesser ist natürlich obligatorisch. Was in unserem Gepäck aber nie fehlt ist ein kleines Opinel Messer #8. Die Dinger sind beim Picknicken, Obst und Gemüse schälen, Brot aufschneiden, Fleisch schneiden, einfach bei allem was mit Essen zu tun hat viel besser. Und man wird sich immer mal wieder selbstversorgen unterwegs.
  • Etwas Panzertape (oder auch Duct Tape genannt). Damit lassen sich schnell größere Risse in Rucksäcken, Jacken, Schlafsäcken, etc. flicken. Aber man kan auch mal eine Lampe mit Wackelkontakt im Guesthouse repapieren oder ein paar FlipFlops. Leider sind die Dinger meist auf großen Rollen
  • Stirnlampen dürfen in keinem Rucksack fehlen. In vielen Ländern ist weder die Strassenbeleuchtung noch die Stromversorgung mit Europa vergleichbar und so gibt es kaum einen Tag an dem wir nicht unsere Stirnlampen im Einsatz haben.
  • MicroPur Tabletten oder einen UV-Reiniger um Wasser zu reinigen. Es kann immer mal sein, das man nicht an abgefülltes, 'sicheres' Wasser kommt und dann ist es gut die Sicherheit zu haben trotzdem trinkbares Wasser innerhalb weniger Minuten zu zaubern. Achtung beim UV-Reiniger - der braucht viel Strom, also ausreichend Batterien dabei haben.
  • Schnürsenkel - braucht man selten, aber wenn man einen braucht dann hat mein keinen dabei. Gerade wenn es um die Schnürsenkel für die Wander- oder Trekkingschuhe geht. Die sind im Ausland auch schwer zu finden. Zur Not tut's zwar auch eine Schnur, aber so ein Schnürsenkel taugt auch als Wäscheleine, Spanngurt Ersatz oder zum festbinden des Hutes bei Wind.
  • Handtuch, aber nicht irgendeines, sondern ein Funktions-Super-Duper-Outdoor-Handtuch. Die Dinger sind wirklich klasse: wiegen nichts, sehr kleines Packmaß, trocknen richtig ordentlich ab und trocknen auch schnell wieder. Normalerweise reicht eine mittlere Größe. Kerstin hat aber auch noch ein richtig großes (Badetuch?) - Frauen eben. Auch recht praktisch sind die ganz kleinen, die taugen als Schweißtuch, zum Händetrocknen (in den meisten Toiletten in Asien und Südamerikas gibt es keine Handtücher, etc.) oder notfalls auch als Taschentuch.
  • Vorhängeschloss, am besten mit Zahlenkombination, dann kann man schon den Schlüssel nicht verlieren und wenn man zu zweit ist, kann man unabhängig vom Schlüssel ins Zimmer. Auch für Schliessfächer oder Locker im Dorm/Hostel gibt es ein gutes Gefühl ein eigenes Schloss zu haben. Das von ABUS ist aus zwei Gründen super: 1. Leicht, weil aus Aluminium und 2. Sicher, weil vier statt drei Kombinationen.
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Donnerstag, 26. Juni 2014

Telefonie und Internet im #Iran - ein paar Tipps


Wer im Iran ankommt wird schnell feststellen das man von den freundlichen Iranern immer wieder nach email, Telefonnummer und Facebook Kontaktdaten gefragt wird. Auch die Iraner selbst geben freizügig ihre Kontaktdaten heraus und ermuntern zum Anrufen, falls es mal Probleme oder Fragen gibt. Und wir haben in unserer Zeit im Iran dieses Angebot, insbesondere für Übersetzungen, gerne angenommen.

Dumm nur, wenn man keine iranische Telefonnummer hat. Denn Roaming im Iran mit deutschem Vertrag ist extrem teuer: 2,99 Euro pro Minute für Inlands- und Deutschland-Gespräche.

Dabei ist Telefonieren im Iran total billig. Selbst ein Gespräch nach Deutschland (Festnetz) kostet weniger als 10 Cent pro Minute.

Eine SIM Karte bekommt man in den meisten Handy & Telefonläden. Es gibt zwei große Anbieter: IRANCELL und MCI. Ich selbst hatte eine MCI Karte, würde aber heute IRANCELL empfehlen. Der Empfang scheint besser zu sein, die Karte ist weiter verbreitet und man bekommt leichter neues Guthaben. Guthaben Karten gibt es an fast jedem Kiosk oder kleinem Laden - einfach fragen oder am besten eine alte Rubbelkarte aufheben und zeigen.

Mobiles Internet beschränkt sich im Iran meist auf GPRS oder Edge. 3G hatte ich nirgens. Das erklärt auch warum Instagram nicht gesperrt ist - das funktioniert mit GPRS oder Edge eh nicht.

Dafür sind praktisch alle anderen Social Networks gesperrt, deren damit verbundenen Angebote (z.B. Picasa falls man es mit Google+ nutzt) und teilweise auch Blog-Sites, z.B. Blogger.com. Aber auch Amazon oder die Seite der Süddeutschen sind gesperrt (Spiegel online ist dafür zugänglich, verstehe einer das iranische Zensurministerium?).

Wie kommt man jetzt aber auf seine Facebook Seite, kann seinen Blog updaten, Tweets verschicken, etc?

Der einfachste Weg ist, man richtet sich vorher die Möglichkeit ein, per email zu bloggen, tweeten, etc. Email funktioniert eigentlich immer (allerdings hat GMX z.B. auch Probleme gemacht). Zusätzlich kann man noch Dienste wie IFTTT (IF-THIS-THEN-THAT) nutzen, die automatisch Facebook updates oder Tweets verschicken.

Für Twitter bietet sich Twittermail an. Hier kann man eine email Adresse einrichten und alles was man an diese schickt wird gleich getwittert. Das funktioniert auch über das mobile Netz ganz gut.

Wenn man vollen Zugriff auf alle Seiten haben will, dann muss man allerdings etwas investieren und zwar in ein VPN. Am besten richtet man sich bereits eines vor der Einreise in den Iran ein, da auch viele Seiten von VPN Anbietern gesperrt sind. Bei mir hat auch im Iran die Seite von www.privatinternetaccess.com funktioniert. Deren Service kosten $6,99 pro Monat und funktioniert perfekt - und das mit einer sehr guten Geschwindigkeit. Es werden verschiedene Accesspoints angeboten, so dass man wählen kann ob man mit deutscher, US, UK oder einer anderen IP anonym surfen will. Auch ist die Einrichtung auf dem Handy möglich. Allerdings hat die Verbindung bei mir nie funktioniert, wohl wegen der schlechten Bandbreite des Mobilnetzes.

Sonntag, 4. Mai 2014

BeOnRoad - Die Navi App (nicht nur) für Motorradfahrer


Seit über sechs Jahren fahre ich mit Navigationssystem Motorrad. Ich finde das einfach entspannter, weil ich mich ganz auf Fahren und Genießen konzentrieren kann, ohne nebenher Karten und Richtungsschilder lesen zu müssen.
Wie immer gibt es hier bei uns Motorradpiloten unterschiedliche Glaubensrichtungen:
  • Die Garmin Gemeinde
  • Die TomTom Bruderschaft
  • und die Navigationsatheisten, die glauben auch eine OpenStreetMap Karte reicht aus.
Zu letzteren gehöre ich seit Mai 2014 auch. Damals stand die Entscheidung an welches Navigationssystem für unsere große Tour durch Kleinasien und Osteuropa. Mein altes Becker Croco schied von vornherein aus, weil es dafür keine Karten mehr gab und ich nur alte West-Europakarten hatte.
 
Eine Recherche war ernüchternd: Auch die großen Anbieter - TomTom, Garmin - haben für Länder wie Türkei, Iran, Georgien, Armenien teilweise nur oberflächliches Kartenmaterial verfügbar. Das heißt in der Regel: Nur die Hauptverkehrswege und große Städte. Gerade für Motorradfahrer, die eher kleine Strässchen bevorzugen als die Autobahn, nicht ausreichend.
 
In Asien habe ich (zwar per Bus und zu Fuß) gute Erfahrungen mit den OpenStreetMap Karten gemacht. Sie sind sehr detailliert (oft sogar inkl. Wanderwege). Nur Strassennamen und - nummern sind oft unvollständig. Egal, der Entschluss stand fest - die Navigation auf unserer Tour erfolgt durch OpenStreetMaps Kartenmaterial (und natürlich auch Papierkarten, ohne die gehen wir - fast - nie auf Tour).
 
Fehlte nur noch das passende Navigationssystem. Ich entschied mich dafür mein iPhone zu nutzen. Hier gibt es jede Menge Apps und das iPhone Wasserdicht, mit Strom versorgt ans Motorrad zu kriegen ist auch kein Problem [link auf iPhone Blog].
 
Jetzt fehlt nur noch die passende App. Die Bedingungen an eine Navi-App sind klar:
  • Offline OSM Kartenmaterial muss verfügbar sein
  • Zieleingabe sollte per Adresse, Koordinaten und per Kartenauswahl möglich sein
  • Routenplanung muss möglich sein (also nicht nur A nach B, sondern A nach B nach C nach D ...)
  • Toll wäre eine Routenaufzeichnung (aber dafür gäbe es auch andere Lösungen)
  • Wenn es möglich wäre extern geplante Routen (z.B. mit Motoplaner.de oder Routeconverter) zu importieren, wäre das der i-Punkt.
Mein erster Kandidat war Skobbler, weil ich die App bereits in Asien genutzt habe und auch ab und zu mal im Auto. Leider hat sich Skobbler fürs Motorrad als ungeeignet erwiesen, da weder Routenplanung, noch Routenimport möglich waren.
 
Ich bin dann auf BeOnRoad gestoßen. Einer tschechischen Navi-App die laut Beschreibung alle Anforderungen erfüllt. Im täglichen Einsatz auf über 23.000km durch Türkei, Iran, Armenien, Georgien und Ost-Europa hat sich das dann auch jeden Tag bestätigt.
 
Die Routen hab ich mal direkt in der App geplant, mal per Motoplaner im Internet. Leider hat ein GPX Export aus Basecamp nicht zu verwertbaren Ergebnissen geführt. Aber das mag auch an meinem mangelnden Basecamp Kenntnissen liegen.
 
Schön bei der Routenplanung am Gerät ist, das BeOnRoad zwei verschiedene Wegpunktarten kennt:
  • Durchfahrtspunkt - der WP muss durchfahren werden
  • In der 'Nähe von' - hier genügt es, wenn man in einem Abstand von 500m am WP vorbeifährt. So verhindert man das einen das Gerät bei nicht genauem Treffen des WPs immer wieder zurück schicken will.
Auch eine Routenaufzeichnung und der Export von Routen im GPX und KML Format ist möglich. Überhaupt gibt es eine ganze Menge Einstellmöglichkeiten in der App. So können z.B. die Anzeigen gewählt werden, ob z.B. Ankunftszeit, verbleibende Fahrtdauer, KM bis zum nächsten WP oder Ziel, etc. eingestellt werden. Man kann zwischen 3D und 2D Navigation wählen. Es werden Spurhinweise angezeigt und auch Strassenschilder. Die App hat also alles was ein modernes Navi auch so bietet. Natürlich auch unterschiedliche Modi - Schnell, Kurz, Einfach oder Auto, Truck, Motorrad, Fußgänger (wobei die Einstellung Motorrad keine andere Streckenführung wählt).
 
Und das alles für 0,00 Euro. Die Karten können bequem über App herunter geladen werden und installieren sich von selbst (Achtung - dafür etwas Zeit einplanen, das ist nix für unterwegs und übers mobilnetz). Einmal installiert braucht die App keine Internetverbindung mehr und arbeitet komplett offline.
 
Für die Anhänger der Navteq Karten, gibt es auch eine kostenpflichtige Version der App. Hier muss man dann für die Karten bezahlen (aber nur für die Karten, die App ist nach wie vor Kostenlos).
 
Ich habe noch keine bessere App für Motorradfahrer entdeckt. Wenn Ihr etwas anderes verwendet freue ich mich über Kommentare und Tipps. Ich bin für alles offen.
 
Tipp: BeOnRoad gibt es auch für Android und funktioniert auch da tadellos. 
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Samstag, 3. Mai 2014

iPhone als Motorrad Navi - So geht's!

Nachdem mein altes Croco von Becker zwar immer noch fein funktioniert, aber leider keine Karten für Türkei, Iran, Kaukasus und Balkan bietet - und das leider genau die Gegend ist wo ich mich die nächsten Monate rumtreiben werde, musste eine neue Navi Lösung her.

Die üblichen Verdächtigen - Garmin und TomTom waren mir zu teuer. Auf unserer Reise durch Asien (ohne Motorrad) habe ich gute Erfahrungen mit Open Street Maps Apps auf dem iPhone gesammelt. Die Karten sind sehr genau. Lediglich mit Hausnummern und POI's mangelt es manchmal ein wenig.

Also war eigentlich nur noch die Frage wie ich das iPhone an die Gummi-Kuh kriege. Dazu gilt es drei Dinge zu lösen: Wasserdichtigkeit, Befestigung und Stromversorgung.

1. Wasserdichtigkeit

Da habe ich ja schon gute Erfahrungen mit dem Life-Proof Case gemacht. Das Ding trägt nicht dick auf und mach das Helferleit trotzdem 100% wasserdicht. Schützt außerdem vor Staub, Sand und Schlägen. Also die ideale Verpackung für mein iPhone. Sogar mehrstündige Schnorchelgänge hat mein iPhone in der Hülle überlebt und dabei sogar Bilder und Videos gedreht, da sollte etwas Spritzwasser kein Problem sein.

2. Befestigung

Da mein altes Croco per Herbert-Richter-System-Kralle festgeschraubt war, ist es naheliegend auch das iPhone in gleicherweise zu befestigen. Andere iPhone Halter (z.B. der von Touratech) passen leider nicht, weil ich ja das Life-Proof-Case hab, das das Helferlei dicker macht als normal (dafür aber eben auch Wasserdicht). Also eine passende Kralle im Internet bestellt, per mitgeliefertem Doppelklebeband am Life-Proof fest gemacht und schon hält das iPhone. Damit das ganze etwas flexliber ist, hab ich noch eine Dreh- und Schwenkbare Halterung dazwischen geschraubt. So kann ich jetzt das iPhone etwas drehen, um z.B. Reflektionen zu minimieren.

3. Strom

Für mein Croco hatte ich auch bereits eine direkte Stromversorgung über die Batterie angeschlossen. Komplett mit Ein-/Ausschalter, weil man ja nie weiß ob die Dinger nicht auch ohne Navi Strom ziehen. Nach etwas Recherche im Internet bin ich dann auch fündig geworden: eine komplette Stromversorgung von 12V Motorradbatterie auf 5V iPhone Strom inkl. Stecker. So musste ich nur noch das alte Kabel durch das neue austauschen und schon hat mein iPhone jetzt kontinuierlich Strom. Bei dieser Variante ist aber der Ein-/Ausschalter wichtig, weil im Gegensatz zum Croco, zieht der iPhone Stromumwandler auch ohne iPhone Strom.

Zur Sicherung der iPhones hab ich dann noch eine Fangleine verbaut. Und so sieht das ganze dann aus:






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Dienstag, 22. April 2014

5 Dinge die Budget-Übernachtungen angenehmer machen


Ein Großteil des Tagesbudgets muss oft für die Unterkunft eingerechnet werden. Wer hier eine günstige findet, schafft es meist leicht das Budget zu halten. Kostet die Unterkunft aber schon 20 oder 30 USD, wird es schwierig und wir wollen ja nicht auf alles verzichten. Günstige Unterkünfte findet man immer, sei es in Hostels, günstigen Guesthouses oder auch mal eine Juhee bzw. Privatunterkunft (z.B. über AirBnB). Aber man kann natürlich nicht den gleichen Komfort in einer 5$ Unterkunft erwarten, wie in einer 50$ Bleibe. Es fehlt eben das eine oder andere, z.B.:

  • Handtücher. Deshalb haber wir Camping Handtücher dabei. Die sind klein, leicht, trocknen schnell und trocknen trotzdem gut ab.
  • Bettwäsche. Oft findet man nur eine Matratze vor, bzw. Bettwäsche die nicht jeden Tag gewaschen wird. In diesen Fällen tut ein Hüttenschlafsack oder Schlafsack Inlet gut Dienste. Auch über unsere Kissenbezüge haben wir uns gefreut. Das nimmt mancher Bleibe den Schrecken. Wenns mal kälter wird, freuen wir uns immer über unseren leichten Decken-Daunenschlafsack. Den kann man komplett öffnen und hat so eine schöne, große Doppeldecke.
  • Vernüftige Türen. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, das die Türen zu den Zimmer nicht optimal schliessen oder die Schlösser eher gebrechlich wirken. Ein kleines Vorhängeschloss schafft hier Abhilfe. Am besten mit Zahlenkombination, dann kann man schon den Schlüssel nicht verlieren und wenn man zu zweit ist, kann man unabhängig vom Schlüssel ins Zimmer. Auch für Schliessfächer oder Locker im Dorm/Hostel gibt es ein gutes Gefühl ein eigenes Schloss zu haben. Dazu haben wir noch einen Gummikeil, den man unter eine Tür schieben kann. Besonders praktisch wenn Bade- oder WC Türen nicht abschliessbar sind, man aber trotzdem etwas Privatsphäre haben möchte.
  • Wäscheleine oder Schnur und Wäscheklammern. Um Gepäck zu sparen (siehe auch Blog Leicht Reisen) und auf längeren Reisen kommt man um das Waschen nicht herum. Weil Platz zum Trocknen und vor allem Wäscheklammern oft Mangelware sind, selbst was mitbringen.
  • Stirnlampen dürfen in keinem Rucksack fehlen. In vielen Ländern ist weder die Strassenbeleuchtung noch die Stromversorgung mit Europa vergleichbar und so gibt es kaum einen Tag an dem wir nicht unsere Stirnlampen im Einsatz hatten.

Dienstag, 11. März 2014

Meine ideale Reisekamera (Teil 1): Die Nikon P7700


Für meine Auszeit war es Zeit einige meiner Fotoaustrüstung upzugraden bzw. zu ergänzen. Deshalb hab ich mir auch die neue Version der Nikon Coolpix P7700 zugelegt. Für mich ist die P7xxx immer noch die perfekte Reisekamera. Alle Gründe die zum urspünglichen Kauf geführt haben gelten immer noch:
  • Klein, handlich und leicht. Passt ohne Probleme in die Taschen meines Tourenanzuges
  • Vielfältige Einstellmöglichkeiten, besser als bei meiner DSLR
  • Super Bildqualität
  • Breiter Zoom Bereich mit 28-200mm
  • Optischer (P7000) bzw. Elektronischer Sucher (P7800)

Was mich zum upgrade auf die P7700 veranlaßt hat, waren vor allem die folgende Punkte, die mir als (kleine) Schwächen am Vorgängermodell aufgefallen waren:

  • Besseres Objektive, mit höherer Lichtsträke und kleinerer Blende (2,1). Das macht Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen einfacher und man kann mit kleineren ISO Werten arbeiten. Das ist wiederum gut für die Bildqualität.
  • Das Objektiv hat jetzt auch einen Filterring - 42,5mm. Damit kann ich endlich ohne Umwege beliebte Filter wie Polfilter und Graufilter verwenden
  • Die Auflösung wurde leicht auf 12MP angehoben
  • Die SW wurde überarbeitet. Die Menüführung ist jetzt noch intuitiver und vor allem geht alles schneller
  • Es gibt ein weiteres Einstellrad und eine weiter Funktionstaste die frei belegbar ist.
Einziger Wehrmutstropfen bei der P7700 ist das Nikon auf den Optischen Sucher verzichtet hat. Dafür ist das Display jetzt vollschwenkbar und mit über 900.000 Bildpunkten von ausgezeichneter Qualität. Trotzdem vermisse ich den Sucher, da bin ich vielleicht auch etwas Nostalgiker.

Deshalb denke ich ist es bald Zeit für ein weiteres Upgrade auf die P7800. Die ist praktisch identisch mit der 7700, aber jetzt wieder mit (Elektronischem)Sucher. Die Auflösung soll gleich sein wie der Monitor und damit nach meiner Erfahrung absolut ausreichend. 






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Montag, 17. Februar 2014

Als Constantin plötzlich ohne Hut dastand....

Nach 7h Busfahrt Ankunft in Dalat. Wie immer in Vietnam muss alles schnell gehen. Schnell alle raus aus dem Bus, unser Gepäck liegt bereits auf der Strasse. Am Busbahnhof von Dalat, der etwas außerhalb liegt, warten einge Mini-Vans, die die Fahrgäste gleich wieder einladen. Wir fragen etwas herum und erfahren das es sich um kostenlose Shuttels handelt, die die Kunden in die Stadt oder andere nahe Ziele bringen. Toll! Und unser Shuttle ist auch keine 5 Minuten später da.

Der Bus bringt uns fast bis vor das Hotel wo wir planen zu wohnen, wir müssen nur noch eine paar Stufen hoch und schon sind wir da.

Und da fällt es mir auf: irgendwie ist es mir kühl am Schädel - Sch.... mein Hut ist weg. Mein toller Akubra aus Australien, der mich jetzt schon seit fast 10 Jahren begleitet. Mit dem ich in Australien, Schottland, Amerika, Cabo Verde und wer weiß noch überall war.

Dem 10 Tage Dauerregen in Schottland nichts ausgemacht hat, der wunderbar Schatten spendet und meinen Kopf hier in Asien schon vor so manchem Zusammenstoß mit niedrigen Leitungen, Dächern, Schirmen und sonstigem bewahrt hat.

Mist. Seit über drei Monaten unterwegs und noch nichts verloren. Und jetzt ausgerechnet mein Hut.

Am Busbahnhof hab ich noch gesehen wie unser Bus gleich weitergefahren ist, deshalb sinken meine Hoffnungen meinen Akubra wieder zu sehen.

Im Hotel mache ich trotzdem den Versuch und rufe das lokale Büro der Busgesellschaft an. Die Dame am anderen Ende spricht sehr gut Englisch und bittet mich eine andere Nummer anzurufen, wohl direkt beim Busbahnhof. Leider hab ich Probleme die Telefonnummer zu verstehen, aber die freundliche Dame an der Hotel Rezeption (wo wir dann nichtmal einchecken, weil uns das Zimmer zu teuer ist) bietet sich an mir zu helfen und übernimmt das Telefon. Sie wählt ein paar Nummern die sie erhalten hat und spricht mit verschiedenen Personen. Ich versteh von dem ganzen natürlich nichts. Aber als sie mich dann in einem Gespräch fragt, ob der Hut denn braun wäre, da steigen meine Hoffnungen wieder.

Und tätsächlich: Mein Hut ist bereits gefunden und kann jederzeit am Busbahnhof abgeholt werden. Ich bin überglücklich und schnappe mir gleich ein Moto-Taxi das mich in halsbrecherischer Fahrt wieder zurück zum Busbahnof bringt und auf mich wartet, während ich mich zum Schalter begebe: "I am looking for my hat" - "Here it is" - "Thank you so much". Drei Minuten später sitze ich schon wieder auf der Honda Dream und mein geliebter Cattleman hängt sicher um meinen Hals.

Auf jedenfall ein tolles Beispiel für die Hilfsbereitschaft der Vietnamesen.

Mittwoch, 21. August 2013

Die NIKON P7000 - Meine ideale Reisekamera

Platz und Gewicht sind die wichtigsten Faktoren beim Packen, egal ob fürs Moped, zum Wandern oder auch für die Stadtbesichtigung. So schöne Bilder eine Digitale DSLR macht plus die Flexibilität mit Wechselobjektiven ... das Ding (Nikon D5100) ist einfach schwer und sperrig. 

Beim Motorradfahren und Wandern, hatte ich deshalb meist eine kleine digitale Kompaktkamera dabei. Problem hier: Die Bildqualität ist meist nicht so dolle und - was für mich noch wichtiger ist - die Möglichkeiten individuelle Einstellungen vorzunehmen sind sehr begrenzt bzw. umständlich.




Vor gut einem Jahr habe ich auf der Suche nach der idealen Reisekamera die Nikon Coolpix P7000 entdeckt. Eigentlich wollte ich mich ja nach einer Systemkamera umschauen, aber die P7000 passte noch besser zu meinen Wünschen:

- Vernünftige aber keine übertriebene Auflösung (10MP)
- Grosser Zoom umfang inkl Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen (28-200mm)
- Vielfältige Einstellmöglichkeiten (Blenden und Zeitautomatik, Manuell, Programmautomatik, etc.)
- Optischer Sucher
- Handlich

Und die Nikon kann noch etwas mehr, z.B frei konfigerierbare Tasten, speicherbare Einstellungen, Szenenprogramme und RAW Verarbeitung.

Was mir aber immer noch am besten gefällt ist die Möglichkeit sehr viele Einstellungen direkt über Wählräder vorzunehmen, z.B können Blende und Zeit über zwei Einstellräder gewählt werden, ebenso die Belichtungskorrektur, verschiedene Autofokus Einstellungen und die Blitzeinstellungen. Auch das der Blitz manuell eingeschaltet werden muss und nicht jedes mal aufschnappt, sobald es etwas dämmerig ist, gefällt mit sehr. 

Mit all den den Knöpfen, Rädern und Schaltern erinnert mich die Nikon an eine schöne alte Analogkamera, wie die Rollei. Trotzdem wartet Sie mit Funktionen moderner Digitalkameras auf, z.B. automatische Belichtungsreihen, Lächelauslöser (noch nie benutzt) oder einer Panorama Funktion (funktioniert klasse).

Aber es ist auch nicht alles eitel Sonnenschein: Insgesamt ist die Kamera ziemlich langsam, insbesondere beim Menü und Einstellungswechsel. Der Autofokus ist auch nicht der schnellste und beste (dafür kann man aber auch manuell fokussieren) und durch den doch recht kleinen Sensor sind freigestellte Objekte (Stichwort Tiefenschärfe) praktisch nicht möglich. Das ist aber bei anderen Kompaktkameras nicht anders. Und die tolle Bildqualität entschädigt für vieles und für den Rest gibt es ja Photoshop.




Inzwischen gibt es auch einen Nachfolger, die P7100. Soll wohl etwas schneller sein, noch etwas mehr an Effektprogrammen bieten, sowie einen schwenkbaren Monitor. Nicht genug um mich zu einem Upgrade zu bewegen.

Gerade heute habe ich gelesen, das im September wohl noch die P7700 rauskommt, Mit neuem, lichtstärkeren Objektiv und 12MP. Dafür aber ohne optischen Sucher. Im Moment auch keine alternative, da ich meist durch den Sucher fotografiere (Nostalgie, aber auch bei hellem Licht einfach besser und schneller).

Die anderen Kameras in der Liga konnten mich bisher noch nicht überzeugen, meist wegen zu wenige Zoom-Leistung.

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Donnerstag, 23. August 2012

Lifeproof Case - macht das Helferlein wasserdicht (iPhone)

Da in Norwegen klar mit nassem Wetter und Elementen zu rechnen war, habe ich mir vor Abfahrt überlegt, wie ich wohl mein Helferlein (mein iPhone) am besten schützen könnte. Klar gibt es wasserdichte Taschen an der Motorradjacke. Aber meist eben nicht in ausreichender Anzahl, an unpraktischen Stellen oder sie halten auch nicht 100% dicht.

Da bin ich bei Spiegel Online auf einen Test eines neuen iPhone Cases gestossen, das das iPhone nicht nur absolut wasserdicht einpacken soll, sondern auch staubdicht und stossgeschützt. Und das ganze noch so, das alle Funktionen voll erhalten bleiben, inkl. Kamera und die Touch-Bedienung. Achja - und es trägt auch nicht zu sehr auf.

Das gute Teil heisst LifeProof und das ist es wirklich auch:

- komplette Regentage in einer nicht Wasserdichten Tasche - kein Problem
- Probeweises versenken im Maßkrug - überstanden
- Bedienung 1a, wenn man sich etwas anstrengt sogar mit Handschuhen.
- Kamera, Telefonieren, Musikhören (mit und ohne Kopfhörer) - Klasse

... und der absolute Test: Schnorcheln auf Bali.

Definitiv eine Empfehlung für jeden Adventure Biker, der auf's iPhone nicht verzichten will bzw. keine 30x30cm Otterbox dafür mit rumschleppen will.

Das LifeProof Case gibt es inzwischen für alle gängigen iPhones, iPads und auch Samsung Geräte.


iPhone 4

iPhone 6

iPhone 5

Samsung Galaxy

Aktuelles

Schwedens Schätze und Stürme: Ein Tag in Mora und Karlstadt

Ein neuer Tag in Schweden begrüßt uns, und nach einem herzhaften Frühstück in unserem gemütlichen Bed and Breakfast in Mora sind wir bereit ...