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Dienstag, 7. Juli 2015

[Video] - Motorradfahrt auf der Transfăgărășan



Die Transfăgărășan, das sind 90km Motorradträume. Eine Kurve reiht sich an die nächste, dazu türmen sich links und rechts mächtige Bergmassive auf. In unserem Blog zur Transfăgărășan konntet Ihr ja bereits unsere Erlebnisse lesen. Jetzt kommen endlich auch ein paar bewegte Bilder dazu.









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Montag, 13. April 2015

[Video] Wenn sich Frauen prügeln - bei den Fighting Cholitas von La Paz


Fotos machen war ja schwierig bei den WrestlernInnen - die sind einfach zu schnell. Aber auf dem Video sieht man gut was so abging.



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Donnerstag, 1. Januar 2015

Yo No Olvido El Año Viejo


Yo No Olvido El Año Viejo

Das ist der Song der das Jahr in Ecuador zu Ende gehen lässt. Viel Text gibt es nicht, eigentlich nur 1,5 Strophen, die sich immer wieder wiederholen. 

Grob übersetzt geht es darum, das Er das alte Jahr nicht vergessen will, weil Ihm viele tolle Sachen passiert sind: Er bekam eine Ziege (chiva), einen schwarzen Esen (burra negra), eine weise Stute (yegua blanca) und eine tolle Schwiegermutter (buena suegra).

Der Text:

Yo no olvido el año viejo
porque me ha dejao cosas muy buenas
aaahhhiii yo no olvido no,no,no el año viejo
porque me ha dejao cosas muy buenas

me dejo una chiva,
una burra negra,
una yegua blanca
y una buena suegra

katamaran:
me dejo una chiva,
una burra negra,
una yegua blanca
y una buena suegra

me dejo una chiva,
una burra negra,
una yegua blanca
y una buena suegra

ahi me dejo, me dejo, me dejo, me dejo
cosas buenas
cosas muy bonitas
y una buena suegra

ahi me dejo, me dejo, me dejo, me dejo
cosas buenas
cosas muy bonitas





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Samstag, 27. Dezember 2014

Unser buntestes Weihnachten: El Pase del Niño Viajero


'Allow on Wednesday more time to get here, as all of Cuenca will be crowded with the big Christmas Parade' - hat uns unsere Yoga Lehrerin bereits eine Woche vorher angekündigt. El Pase del  Niño Viajero, das ist der Weihnachtsumzug in Cuenca und wohl das wichtigste und tollste Fest der Stadt.

Und tatsächlich, bereits am 23. Dezember marschiert der erste Umzug an unserem Schlafzimmer vorbei: Kinder auf geschmückten Pickups in Josef-, Maria- und Engelskostümen. Dazu ecuadorianische Blasmusik. Das ist doch schon sehr anders als unser Weihnachten.

Aber das ist noch gar nichts im Vergleich zum Umzug am 24. Dezember: Offiziell geht es um neun Uhr los, aber bereits vorher ist die Stadt voll mit Menschen. Die die am Umzug teilnehmen erkennt man an den Kostümen. Und da ist alles dabei - von traditionellen ecuadorianischen Trachten, jede Menge Krippendarsteller, Engel aber auch Mexikaner, Toreros, Flamencotänzerinnen, Weihnachtsmänner (und Rentiere), Spidermans und was eben gefällt.

Dazu kommen unzählige Wagen. Große Sattelschlepper auf denen die Weihnachtsgeschichte nachgestellt wird. Pickups voller Engel. Mopeds die so über und über mit Geschenken, Weihnachtsschmuck und Essen behängt sind, dass man nur noch am Geknatter erkennen kann was da eigentlich drunter ist. Aber damit nicht genug - jeder Kinderwagen ist auch über und über geschmückt, sodass man kaum die Kinder erkennen kann, die zwischen all der Deko im tollen Kostüm sitzen, essen und schlafen.

Und dann die Pferde, davon gibt es im Zug eine Menge. Jedes ist - wie alles andere - über und über geschmückt und im Sattel sitzt (oder liegt schlafend) meist ein Kind. Je jünger desto besser scheint das Motto hier zu lauten. Manche der Niños kann man kaum erkennen zwischen all dem Schmuck.

Dazwischen kommen immer wieder Musikkapellen, die mit der Musik aus den Ghettoblastern konkurriern (und meist auch gewinnen). Auch Gruppen die Tänze aufführen oder traditionell maskierte die Schabernack mit den Zuschauern treiben sind dabei. Das ganze erinnert eher an einen Faschingsumzug als an besinnliche Weihnachten.

Aber hier in Ecuador (und wahrscheinlich in ganz Lateinamerika) geht es eben eher fröhlich, ausgelassen und lustig an Heiligabend zu.

Wir genießen das Spektakel mehrere Stunden lang. Essen Cevichocho (Bohnen, Mais, Tomaten, Zwiebel in einer sauren Limonen Soße) und entdecken immer wieder neue Dinge in dem Umzug, der nicht Enden will. Offiziell sollte der Umzug von 9 bis 13 Uhr gehen. Um 14 Uhr sind wir erschöpft und unser Spanischunterricht ruft. Aber immer noch reiht sich ein Wagen an den anderen, die komplette Strasse hinauf bis zum Horizont. Der Umzug ist noch lange nicht vorbei.







Mehr Fotos vom Umzug gibts auf Flickr - einfach hier klicken.

Und den Film vom Umzug gibt es hier - El Pase del Niño Viajero - Der Film

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El Pase del Niño Viajero - Der Film [Video]



Und hier auch noch der Film vom El Pase del Niño Viajero, dem tollen Weihnachtsumzug in Cuenca. Den Blog zum Umzug mit Fotos gibt es hier: Unser buntestes Weihnachten.

Noch mehr Fotos gibt es auf Flickr: Xmas in Cuenca.

Und jetzt viel Spass beim Video.

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Freitag, 10. Oktober 2014

Der Bier Blog (und a bisserl Wein)


Ankommen an einem neuen Ort. Hostel oder Guesthouse suchen bzw. Zeltaufstellen, auspacken, abrödeln und dann .... das erste Bier. Egal ob auf dem Campingplatz, in der freien Natur oder im Pub um die Ecke. Richtig angekommen sind wir immer erst nach dem ersten Hellen.

Auf unserer Reise bisher haben wir unzählige Biersorten probiert und einiges über den tollen Gerstensaft gelernt. Hier mal ein paar Ding die uns so aufgefallen sind:

1. Sogar im Iran gibt es Bier
Allerdings natürlich nur Alkoholfreies. Unsere Erfahrungen mit den iranischen Malzgetränken war allerdings nicht zufriedenstellend. Die Iraner lieben es eben süß und vermanschen ihren (0%) Gerstensaft mit irgendwelchen Fruchtsäften. Schmeckt dann meist wie Radler ohne Bier. Aber es gibt auch importiertes Alkoholfreies Bier. z.B. Holsten oder unser Favorit: Baltika Zero aus Russland.






2. Die Tschechen sind die größten Biertrinker der Welt
Zum Bierkonsum pro Kopf weltweit gibt es unterschiedlichen Quellen, Erhebungsmethoden und Zahlen. Eins haben aber alle gemeinsam: Die Tschechen sind die größten Biertrinker der Welt mit 148l pro Kopf und Jahr. Es gibt aber auch einige Statistiken die den Bayern einen ähnlich hohen Verbrauch zugestehen.


3. Das billigste Bier: BiaHoi in Hanoi

Unser billigstes Bier bisher war frisches Fassbier auf den Strassen von Hanoi. Mit ca. $0,25 für etwa 0,3-0,4l unschlagbar günstig und dabei auch noch gut. In Europa hatten wir das billigste Bier in der Slowakei und Tschechien: Eine frisch gezapfte Halbe im Restaurant gibt es schon für €0,60.







4. Die Nadel im Heuhaufen: Biersuche in der Türkei

Effes - die Biersorte in der Türkei. Wohl auch die einzige. Ausser dem einen oder anderen Importbier haben wir nur Effes gesehen und folgendermaßen auch getrunken. Was oftmals gar nicht so leicht war. Inzwischen ist nämlich Bierwerbung (zumindest in einigen Teilen der Türkei) verboten bzw. die Logo's, Flaschen, etc. dürfen nicht gezeigt werden. Das führt dann dazu, das man vorhandene Plakate übermalt hat und das man die 'BUFFET' Läden - das sind die, die Alkohol und Bier verkaufen - nur noch an den  Bierkisten vor der Tür erkennt. Hoffentlicht. Jedenfalls sind wir so manchen km gefahren, rauf und runters durchs Dorf, um den Dorf-Buffet zu finden. Und, tatsächlich, manchmal gab es auch keinen und dann auch kein Bier für uns.


5. Bulgarien - besser mal Wein trinken

Auch in Bulgarien gibts Bier, auch lokales, auch verschiedene Sorten. Trotzdem konnte uns das bulgarische Bier nicht komplett überzeugen. Vielleicht lag es auch daran, das der Wein in Bulgarien dafür um so überzeugender ist: Egal ob aus Plastikflaschen, die Hausabfüllung des Supermarktes um die Ecke, eine Flasche aus dem Supermarkt oder auch ein Gläschen von der Weinkarte im Restaurant. Wir haben eigentlich nie einen schlechten Wein getrunken.






6. Rumänien - Ein Herz (Bier) für Biker

In Rumänien haben wir uns mal wieder richtig über ein akloholfreies Bier gefreut. Irgendwie ist uns das vorher auf der Fahrt nie aufgefallen, aber unterwegs gabs immer nur Kaffee, Tee und Wasser. Wohl auch, weil es in der Türkei und Iran nicht sowas wie einen Biergarten gab. In Rumänien schon und immer auch mit alkoholfreiem Bier. Sogar richtig gutes (nur das Golden Bräu geht gar nicht). Am besten gefiel mir das Bergenbier - sogar mit Motorradhelm drauf :-)





7. Das beste Bier: Katzbegi-Bier aus Georgien!
Weil wir das getrunken haben als SCHLAND Weltmeister wurde .....

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Sonntag, 20. Juli 2014

[Video] Roads of Georgia


Und wir dachten die Strassen in Armenien wären schlecht: Was in Georgien unter "Main Road" laut unserer Karte läuft, würde bei uns nicht mal als Wandersteig herhalten. Wir wollten nicht wirklich Offroad fahren, aber es blieb meist keine anderen Wahl: Irgendwann endet jede Strasse die wir einschlagen im Schotter, Schlagloch und Wasserdurchfahrt Abenteuer.

 

Donnerstag, 3. Juli 2014

[Video] Durch die weiten Irans

Hat etwas gedauert mit dem Video hochladen, weil im Iran die WiFi's immer etwas schwach waren. In Armenien sind wir aber wieder im gelobten Land des "Free WiFi" und so gibts noch ein paar bewegte Bilder aus der Wüste im Iran.


Samstag, 24. Mai 2014

[Video] - Auffahrt zum Nemrut Dagi

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Montag, 28. April 2014

[Video] - Mekong Delta Tour in Vietnam


Bis wir wieder aufbrechen und es neue Berichte gibt vergehen vielleicht noch ein paar Tage. Das hängt im Moment vor allem von den Bearbeitungszeiten im Konsulat ab. Bis dahin bearbeite ich mal ein paar Bilder weiter und schneide das eine oder andere Video zusammen.

Von unserer Mekong-Delta Tour habe ich auch ein kleines Video zusammen geschnitten. Man sieht auf bewegten Bildern besser was bei den schwimmenden Märkten so alles los ist. Viel Spaß

Montag, 10. März 2014

Video vom Schwefelsee Kawah Sikidang auf dem Dieng Plateau

Weil es so schwierig ist das blubbern, köcheln, dampfen und schwefeln auf einem Foto festzuhalten, haben wir ein Video vom Kawah Sikidang Krater und Schwefelsee gedreht. Viel Spass.


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Aktuelles

Schwedens Schätze und Stürme: Ein Tag in Mora und Karlstadt

Ein neuer Tag in Schweden begrüßt uns, und nach einem herzhaften Frühstück in unserem gemütlichen Bed and Breakfast in Mora sind wir bereit ...