Chiloé - Holzkirchen, Stelzenbauten und Pinguine


Chiloé ist bekannt für seine Architektur - Holzkirchen und Stelzenbauten, das gibt es hier, nebst viel Natur. Astrid hatte gelesen, dass Castro der tollste Ort auf der Insel sei, um eben jenes zu bewundern. Hmmmm.....sicherlich ist Castro ein guter Ausgangspunkt für die chilenischen Touristen, die mit dem Auto hierherkommen und die Insel mit ebenjenem erkunden können. Und chilenische Touristen gibt es hier en masse. Wir belassen es einfach dabei, die hiesigen Pfahlbauten anzugucken und die Holzkirche in Castro zu bewundern, in der zufällig auch Modelle einiger anderer Holzkirchen stehen. Die Holzkirche in Delcahue, knapp 20km weg, wohin wir nachmittags fahren wird leider gerade komplett restauriert, was heißt, dass quasi die ganze Kirche abgebaut ist. Dennoch ist das Dörfchen nett genug, um 1-2 h dort zu verbringen. Wir arbeiten uns nach Ancud zurück, von wo aus wir die Pinguinkolonien besuchen; das besondere hier ist, dass hier sowohl die Magellan- als auch die Humboldt-Pinguine brüten. Nebst den süßen Pingus sehen wir noch massig Pelikane, Kormorane und Seeotter.

Weil es leider von Chiloé aus bis am Montag keine Bustickets nach Santiago gibt, ja noch nicht mal nach Valdivia (auf ca. halbem Wege) kommen wir von hier aus direkt, fahren wir wieder nach Puerto Montt, von wo aus wir immerhin problemlos weiter nach Pucón kommen, ein Ferienort inmitten der chilenischen Seen- und Bergregion, welcher in WikiTravel auch als Disneyland für Backpacker bezeichnet wird. Schau 'mr mal.

Die Humboldt Pinguine sind selten, wer entdeckt den einen?


Auch Otter gab es zu sehen
Unser 'Jefe' hat alles super erklärt - leider nur auf Spanish




P.S. Wer den Humboldt Pinguin auf dem ersten Bild entdeck bitte einen Kommentar abgeben und sagen welcher - vielleicht gibt es was zu gewinnen.
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blogged by Zenzi39


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