Weiter durch die spektakulär schöne Seengegend Richtung Kappadokien

Von Pamukkale aus konnten wir schon die Berge Richtung Osten sehen und auf der Weiterfahrt geht's rasch auf und nieder, aber auch immer wieder durch steppenähnliche ( Hoch-) Ebenen, durch die der Wind nur so durchpfeift...sehr unangenehm.

Zum Abschluss unseres Fahrdonnerstages fahren wir von Süden zum Übernachtungsort Egirdir ein rassiges Bergsträsschen vom feinsten und mit gaaanz wenig Verkehr. Hier ist es auch nicht so windig, sehr schön.

Wir schlagen unser Zelt im relativ windgeschützten Gärtchen von Charly's Pension auf, das scheint aber auch der einzige windgestillte Fleck auf dieser Landzunge zu sein, die als hübschester Ort im Seengebiet gilt. Der Blick auf die umliegende Berglandschaft ist in der Tat fantastisch und macht Lust auf die Weiterfahrt über Konya nach Göreme (Kappadokien).

In der Pension erfahren wir, dass wir noch mehr alte Steine am Ausgrabungsort Sagalassos hätten gucken können, woran wir quasi vorbeigerauscht sind. Schade eigentlich, da wir doch schon fast da waren und gestern nur Kalk gesehen haben.


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blogged by Zenzi39



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Kommentare

ric78 hat gesagt…
Kappadokien- Das traumhafte Urlaubsziel



Vor mehreren Mio. von Jahren gab es eine Erosion, die eine herrliche Ortschaft hat entstehen lassen. Kappadokien wird ebendiese mittlerweile benannt und hat verschiedene Provinzen zu bieten. Die Provinzen heißen Nevsehir, Aksaray, Kirsehir, Nigde sowie Kayseri. Den Touristen bekannt ist vor allem der Ort Göreme, denn hier gibt es Felsformationen, die einfach unglaublich anzusehen sind. Die aus Tuffsteinfelsen gehauenen Höhlen- und Felsenkirchen muss man schlichtweg gesehen haben. Jene wurden sogar im Jahre 1985 zum Weltkulturerbe ernannt, naturgemäß von der UNESCO. Es ist keineswegs erstaunlich, dass Göreme das Herzstück von Kappadokien ist.

Kappadokien wird auch gerne als Stadt der Pferde betitelt, weil die Urlauber auf dem Rücken der Tiere Göreme erkunden können. Hinwieder auch, da Kappadokien übersetzt in der Tat Land der schönen Pferde heißt. Da gibt es eine Menge zu entdecken, so die unterirdischen Städte Derinkuyu und Kaymakli, die bis zu 10 Etagen in die Tiefe gehen. Sie wurden in den 60er Jahren von Archäologen gefunden.

Wer Naturwunder mag, muss Kappadokien aufsuchen. Die bizarren Felsformen werden begeistern können, ebenso wie die eingehauenen Höhlen und Wohnungen oder Kirchen plus Klöster. Die Töpferstadt Avanos wird die Touristen auch begeistern wie auch die Stadt Ürgüp.

Bevor man den Urlaub bucht, kann man sich gerne über zusätzliche türkische Urlaubsziele auf www.nevsehir-kappadokien.de informieren. So weiß man, wo exakt der Urlaub unvergesslich werden wird.

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