Freitag, 9. Mai 2014


Vom ADAC geht's schnurstracks nach Hause um die Motorräder final zu bepacken. Nach einem späten Mittagessen im Paradiso geht's endlich los.

Wir fahren bis Villach Autobahn und suchen uns im verschlafenen Faak am See eine Bleibe. Viel Auswahl gibt es nicht in dem Ortsteil in dem wir gelandet sind; es ist höchste Nebensaison und viel hat noch geschlossen. Das hätten wir durch etwas Planung der Anreise besser machen können.

Dienstag geht es weiter über den Wurzenpass nach Slowenien. Wir wollen einfach gradeaus durchfahren, haben aber kein wirklich passendes Kartenmaterial auf dem auch Trieste mit drauf ist. Und so fahren wir tolle kurvenreiche Bergsträsschen, ich kann meine Kurven- und Kehrentechnik üben, es ist ja nix los auf den Strassen. Für die knapp 200 km brauchen wir dann doch mehr als 5 h und wir kommen sehr erschöpft viel später als gedacht gegen 16 Uhr in Trieste an. Dort geht's erst mal zum Fährhafen, wo wir erfahren, dass wir erst ab ca. Mitternacht Tickets kaufen können. Also wieder Richtung Innenstadt wo wir beim erstbesten einfachen Albergo Gianni einchecken.

Nett ist es hier in der Tat. Per Skype Telefonie buchen wir das Fährticket und bekommen gleich noch 20% Rabatt wegen unserer nagelneuen ADAC Mitgliedschaft. Die Sache fängt an, sich richtig zu lohnen. Mit dem Ersparten decken wir uns erstmal mit Lebensmitteln für die Fährfahrt ein. Jetzt endlich können wir entspannt durch die Stadt schlendern, bevor wir uns zu Pasta bei da Mario niederlassen, der sogar Augustiner vom Fass auf der Karte hat. Wir bleiben trotzdem lieber beim Vino und gehen früh zu Bett - um 4:30 können wir an Bord der Fähre gehen.

Schlendern durch Trieste

'Wie soll da je wieder das ganze Zeug reinpassen?'


___________________ blogged by Zenzi39



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