Freitag, 16. Januar 2015

Rucksäcke sind nach wie vor das beliebteste Gepäckstück unter uns Backpackern (daher kommt wohl auch die Bezeichnung). Die Mochilas - wie sie auf sppanisch heissen (und die Backpacker sind dann die Mochileros) sind einfach praktisch, wenn man nicht als Pauschalreisender mit stets gut organisiertem Pick-Up Service unterwegs ist, sondern auch mal ein paar Meter bis KM zu Fuß bis zur nächsten Bushaltestelle oder dem günstigen Hostel gehen muss.

Aber meistens hat man das Gepäck dann doch nicht auf dem Rücken, sondern es steht im Dorm, bzw. liegt Im oder auf dem Bus, inm Flugzeug oder Boot. Und da sind unsere geliebten Backpacks ungeschützt und ganz alleine. So mancher Rucksack kam mit gebrochenen Schnallen oder verdreckt aus einem Flugzeugbauch oder Kofferraum, bzw. völlig eingestaubt vom Minibusdach.

Langfinger haben es natürlich auch leicht mit Rucksäcken: Schnallen auf, kurzer Griff und schon hat man etwas Wichtiges in der Hand (und beim Backpacken ist alles wichtig, auch die Schmutzwäsche).

Kerstin und ich sind deshalb schon seit Jahren mit Rucksackhüllen unterwegs. Am Anfang reichte meist auch ein großer Müllsack und Klebeband für den Transport im Flieger. Wenn man seinen Rucksack aber mehrmals die Woche so ein- und auspacken muss, dann lohnt sich schon eine richtige Rucksackhülle.

Die gibt es wie immer in unterschiedlichsten Ausführungen. Ich hab eine ganz einfache, die wie ein großer Packsack funktioniert. Ist leider nicht abschließbar, aber ein Kabelbinder (siehe Helferlein die nie fehlen) tut's auch, um Gelegenheitslangfinger abzuschrecken.

Kerstin hat die Luxusausführung von Deuter – das Deuter Transport Cover, die auch gleichzeitig eine Regenhülle ist. Die Vorteile hier sind ganz klar:


  • stärkeres Material, somit sicherlich viel länger haltbar als die einfache Ausführung
  • 2 Tragegriffe seitlich, 1 oben, damit auch der verpackte Rucksack noch gut getragen werden kann, bzw. zum Anbringen von Gepäckstreifen (beim Fliegen) oder Antackern von Gepäckabschnitten (beim Busfahren v.a. in Peru)
  • der Rucksack kann sehr leicht und schnell eingepackt werden kann [Bilder machen]
  • der Reissverschluss kann mit einem Schloss gesichert werden
  • zum Tragen muss nur eine Seite aufgemacht werden, schon kann der Rucksack mit (Regen-)Hülle aufgesetzt werden
  • Nachteil ist (nebst höherem Preis) das etwas höhere Gewicht und Platzbedarf (wenn man unsere Packtipps verfolgt ist das auch kein Problem). Im Gegenzug spart man sich eine extra Regenhülle.







Die Transporthüllen gibt es bei den meisten Sport- & Outdoorgeschäften bzw. auch Online, zum Beispeil beim Amazon.


Constantins Hülle

Kerstins Hülle
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blogged by Zenzi39



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