Dienstag, 22. April 2014


Ein Großteil des Tagesbudgets muss oft für die Unterkunft eingerechnet werden. Wer hier eine günstige findet, schafft es meist leicht das Budget zu halten. Kostet die Unterkunft aber schon 20 oder 30 USD, wird es schwierig und wir wollen ja nicht auf alles verzichten. Günstige Unterkünfte findet man immer, sei es in Hostels, günstigen Guesthouses oder auch mal eine Juhee bzw. Privatunterkunft (z.B. über AirBnB). Aber man kann natürlich nicht den gleichen Komfort in einer 5$ Unterkunft erwarten, wie in einer 50$ Bleibe. Es fehlt eben das eine oder andere, z.B.:

  • Handtücher. Deshalb haber wir Camping Handtücher dabei. Die sind klein, leicht, trocknen schnell und trocknen trotzdem gut ab.
  • Bettwäsche. Oft findet man nur eine Matratze vor, bzw. Bettwäsche die nicht jeden Tag gewaschen wird. In diesen Fällen tut ein Hüttenschlafsack oder Schlafsack Inlet gut Dienste. Auch über unsere Kissenbezüge haben wir uns gefreut. Das nimmt mancher Bleibe den Schrecken. Wenns mal kälter wird, freuen wir uns immer über unseren leichten Decken-Daunenschlafsack. Den kann man komplett öffnen und hat so eine schöne, große Doppeldecke.
  • Vernüftige Türen. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, das die Türen zu den Zimmer nicht optimal schliessen oder die Schlösser eher gebrechlich wirken. Ein kleines Vorhängeschloss schafft hier Abhilfe. Am besten mit Zahlenkombination, dann kann man schon den Schlüssel nicht verlieren und wenn man zu zweit ist, kann man unabhängig vom Schlüssel ins Zimmer. Auch für Schliessfächer oder Locker im Dorm/Hostel gibt es ein gutes Gefühl ein eigenes Schloss zu haben. Dazu haben wir noch einen Gummikeil, den man unter eine Tür schieben kann. Besonders praktisch wenn Bade- oder WC Türen nicht abschliessbar sind, man aber trotzdem etwas Privatsphäre haben möchte.
  • Wäscheleine oder Schnur und Wäscheklammern. Um Gepäck zu sparen (siehe auch Blog Leicht Reisen) und auf längeren Reisen kommt man um das Waschen nicht herum. Weil Platz zum Trocknen und vor allem Wäscheklammern oft Mangelware sind, selbst was mitbringen.
  • Stirnlampen dürfen in keinem Rucksack fehlen. In vielen Ländern ist weder die Strassenbeleuchtung noch die Stromversorgung mit Europa vergleichbar und so gibt es kaum einen Tag an dem wir nicht unsere Stirnlampen im Einsatz hatten.

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